REES bei der Regionalpolitischen Jahrestagung 2025 in Chemnitz: Inspiration, Austausch und neue Impulse für die Energiewende vor Ort
Am 20. und 21. November 2025 traf sich die „Zukunft Region“-Community in Chemnitz zur 3. Regionalpolitischen Jahrestagung des Bundeswirtschaftsministeriums. Mehr als 600 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutierten zwei Tage lang darüber, wie Regionen den Wandel aktiv gestalten und nachhaltiges Wachstum fördern können.
Auch für unser Projekt REES war die Veranstaltung ein wichtiger Ort des Austauschs und präsentierte wie zahlreiche andere Vorhaben wie regionale Zusammenarbeit und innovative Ansätze den Weg in eine erneuerbare Zukunft ebnen können.
Innovationen aus den Regionen
Wie bereits in den Vorjahren bot die Jahrestagung allen geförderten „Zukunft Region“-Projekten die Möglichkeit, ihre Arbeit in einer großen Ausstellung vorzustellen. Viele der präsentierten Initiativen beschäftigten sich – wie REES – mit Fragen der nachhaltigen Energieversorgung, regionaler Wertschöpfung und dem Wandel lokaler Wirtschaftsräume.
Gezeigt wurden unter anderem:
- Modelle regionaler Energiekreisläufe,
- nachhaltige Baumaterialien für zukunftsfähige Dörfer,
- Ansätze zur Fachkräftesicherung in Transformationsbranchen,
- sowie Beispiele wie Innovationskultur und neue Technologien in ländliche Räumen integriert werden können.
Diese Vielfalt verdeutlichte einmal mehr, wie breit die Energiewende regional getragen wird – und wie wichtig es ist, Menschen vor Ort einzubinden, genau wie wir es mit REES tun.


Vernetzungstag beim Fraunhofer ENAS: Gemeinsam Strategien entwickeln
Der zweite Tag der Veranstaltung war dem internen Austausch der „Zukunft Region“-Projekte gewidmet. Im Fokus stand die Entwicklung der Zukunftskonzepte: Welche Stärken hat eine Region? Wo liegen Potenziale? Und welche konkreten Projekte können die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachhaltig stärken?
Für REES besonders wertvoll:
Es wurde deutlich, dass regelmäßiger Austausch, gemeinsames Lernen und die direkte Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren entscheidende Erfolgsfaktoren sind – Grundprinzipien, die wir auch in der Energiewende-Arbeit fest verankern.
Ein Impuls aus der Stadt Chemnitz zeigte zudem, wie kulturelle Aktivitäten und städtische Entwicklungsstrategien wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationen befördern können – ein Gedanke, der sich gut auf die Energie- und Klimaprojekte in unsere Region übertragen lässt.


Inspiration für REES und die regionale Energiewende
Die Jahrestagung hat eindrucksvoll gezeigt, wie engagiert und kreativ Regionen in Deutschland derzeit an Zukunftsthemen arbeiten. Für REES war die Teilnahme ein wichtiger Impulsgeber:
- Neue Kontakte,
- Austausch mit anderen Transformationsprojekten,
- und Best-Practice-Beispiele, die wir in unsere Arbeit einfließen lassen können.
Wir nehmen viele Anregungen mit wie regionale Energiewendeprozesse noch wirksamer gestaltet werden können – und freuen uns darauf, diese gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort umzusetzen.